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Autor Thema: SUN schwoert auf SUSE oder REDHEAD?  (Gelesen 3979 mal)
7ami7
Gast
« am: 17. März 2003, 18:45:10 »

Hallo Zusammen.

Mir ist bekannt, daß SUN eine Kooperation mit Redhead hat.
Nun höhre ich öfters das SUN auch auf SUSE setzt...

Was denn nun!?

Gruß
Andreas

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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
« am: 17. März 2003, 18:45:10 »

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blende4711
Gast
« Antworten #1 am: 17. März 2003, 23:09:38 »

Hallo Andreas

Und auf ein paar andere Linux auch noch.
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Lordy
Gast
« Antworten #2 am: 17. März 2003, 23:26:26 »

Hey,

Sun setzt(e) auf RedHut fuer ihr Linux fuer die Cobal Systeme. Fuer die neuen Linux Desktop die in Planung sind wird jetzt mit SuSE verhandelt. Genaueres zu den beziehungen zu SuSE gibt es noch nicht.

Das sie in gespraech mit mehreren Distris sind ist kein wunder, den Support ist nicht billig, und da man bei den Linux Desktops ins "billig" Marksegment will ist klar das man das so viel wie moeglich auslagern will.

Was zum schluss aus Sun Linux werden wird steht noch in den sternen, persoehnlich will ich noch anmerken dass ich es cooler gefunden haette wenn sie auf BSD DEsktop setzten (das sollte nicht zum flamen anregen!)


Gruss,
chris
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blende4711
Gast
« Antworten #3 am: 18. März 2003, 02:54:54 »

Richtungslos nennt man das.

Das Schiff hat keinen echten Kapitän, aber wie sich SUN dazu äußert viel Geld.
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SmellyCat
Gast
« Antworten #4 am: 18. März 2003, 11:52:24 »

man macht sich bei SUN recht früh über das anstehende Linux Derivat Gedanken Wink

Hoffen wir (ich hoffe) das es nicht wirklich SuSE bzw United Linux wird und sie beim kleineren Übel RH bleiben...
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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
« Antworten #4 am: 18. März 2003, 11:52:24 »

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Lordy
Gast
« Antworten #5 am: 18. März 2003, 11:55:03 »

> Das Schiff hat keinen echten Kapitän, aber wie sich SUN dazu äußert viel Geld.

Bin ich der einziege der das nicht versteht, besonders der letzte teil? Huh

Richtungslos, ne, würde ich das jetzt auch nicht unbedingt nennen. Zuerst hat man versucht ein eigenes Linux, auf der Basis eines RedHat Systems zu machen. Damit ist man auf die Nase gefallen, man merke wohl das eine Distri instandzuhalten nicht einfach ist und doch Geld schluckt, besonders bei etwas wie Linux, was ja dank GNU in 100te Teile geteilt ist und damit gibt es nicht eine anlaufstelle für Updates, Security Probleme und co., sondern 100te.

Nun ist man auf der suche nach einen der die Arbeit sowieso macht, also denken sie sich wohl warum der die Arbeit nicht gleich für sie mit machen. Kommt untern strich sicherlich billiger, und schaut auch besser aus bei Kunden als wenn man selber ein veraltetes, vielleicht auch unsichere Produkt anbietet.

Kein Kapitän? Also das Linux Schiff von Sun hat sehr wohl einen Kapitän, der Kapität kauft grade, wie oben beschrieben, Schiffspersonal von wo anderes ein als seine eigenen Leute auszubilden.  


Gruss,
chris
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SmellyCat
Gast
« Antworten #6 am: 18. März 2003, 12:00:33 »

> Bin ich der einziege der das nicht versteht, besonders der
> letzte teil? Huh

nein Wink

Ich finde nur bedenkt man den Release der WS machen sie sich recht spät Gedanken über einen Distributor... das andere hin und her ausser Acht gelassen
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Lordy
Gast
« Antworten #7 am: 18. März 2003, 12:19:18 »

Morgen,

Also wenn der Distributor den sie ins Auge geschlossen haben keinen Ärger macht sollte das mit den Realase der Linux-Desktops (nenn die Kisten bitte nicht WS) kein Problem sein, sollten die da jetzt aber noch Anfangen x Monate rumzuschreiten dann hat Sun vielleicht Linux-Desktops ohne Linux Smiley

Na egal, wenn alle Stricke reise haben sie ja noch ihr Sun Linux in Kämmerchen, das mal geupdatetet und die Welt ist für den Verkauf wieder i.O.


Gruss,
chris
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7ami7
Gast
« Antworten #8 am: 18. März 2003, 14:21:11 »

Zitat
Hoffen wir (ich hoffe) das es nicht wirklich SuSE bzw United Linux wird und sie beim kleineren Übel RH bleiben...


Warum?

Suse ist O.K. und der United Linux Gedanken ist auch richtig. Redhead geht mir zu oft seinen eigenen Weg....

Andreas
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SmellyCat
Gast
« Antworten #9 am: 18. März 2003, 14:41:36 »

Ist persönliches Gusto aber SuSE und Mandrake sind mir in der Handhabung zu restrektiv.

Diese Little Helper gehen mir auf den Geist da sie oft in meine Setting rein pfuschen

Jedem das seine - ich nutz gerne RH und Debian...
« Letzte Änderung: 18. März 2003, 14:42:38 von SmellyCat » Gespeichert
sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
« Antworten #9 am: 18. März 2003, 14:41:36 »

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7ami7
Gast
« Antworten #10 am: 18. März 2003, 17:14:51 »

Zitat
Diese Little Helper gehen mir auf den Geist da sie oft in meine Setting rein pfuschen


Stimmt....
Zum Glueck kann man sie auch abschalten  Wink

Gruss
Andreas
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SmellyCat
Gast
« Antworten #11 am: 18. März 2003, 17:38:27 »

kann sein - bei SuSE war bei mir bei 6.3 Schluss danach kenn ich nix mehr und kann auch nicht grossartig mitreden.

Mandrake kenn ich IMO 6.x (war ok), 7.x (es fing an nervig zu werden) und zu letzt die 8.1 (oder war es 8.0?) als letzte Version. Hier hatte ich wieder das alte Problem (früher löschte er immer mein manuel angelegtes ISDN Device bei einem Reboot) dass mir xxx-drake extrem ins System reinpfuschte, das fing bei den Mousesettings an und hörte bei diversen Modulen die er nicht fressen wollte auf.

Aber es gibt ja nicht umsonst so viele Distributionen - jeder kann sich so raussuchen was er mag und nutzen will.

Was mich nur wundert ist dass SuSE in meinen Augen ein wenig die Einsteiger Version ist und RH eher die "Profi" Variante mit Ambitionen auf Server und Workstationen im Komerzbereich (siehe IBM). Dass SUN SuSE ins Auge gefasst hat wundert mich doch etwas...

Ich halte mich an RH (auf meinem IBM Lappi), Debian als WS und Slackware als Server

bye

Mats
« Letzte Änderung: 18. März 2003, 17:39:53 von SmellyCat » Gespeichert
Lordy
Gast
« Antworten #12 am: 18. März 2003, 21:56:03 »

Hey,

SuSE und einsteiger, jain. Klar, sie bieten viel fuer das an, zZ die normale SuSE Distri, dann noch seit diesen monat glaub ich einen Like Windows version, ok, das macht vielleicht einen schlechten ruf, und uebertoent sicherlich die Server Varianten. Aber wenn man sich die Produkt balette von SuSE anguckt sieht man doch einige Server varianten, von E-Mail Server bis zum Datenbank System fuer IBM zSerie.
Und ich denke fast das ist schon der springende Punkt warum SuSE interessant sein koennte, IBM. IBM und SuSE haben eine zimlich enge zusammen arbeit, wie die Sache vertraglich festgelegt ist weiss wohl keiner, vielleicht darf ja SuSE gar nicht mit Sun deswegen zusammen arbeiten, aber in Grunde waer es sicher gut wenn hier noch ein grosses Unternehmen mitmacht.
Eine andere Sache ist ob Sun ueberhaupt wirklich mit einer Distri will die auch gleichzeitig mit der groessten Konkurenz was den Unix-Server Mark betrifft zusammen arbeiten will.

Ob United Linux der richtige weg ist mag ich ja sehr zu bezweifeln. Es ist halt doch irgendwie der versuch, das was von sovielen als vorteil von gnu gesehen wird, die verteilt heit, in eine Distri zu bannen. Ausserdem finde ich viele Technik die verwendet wird sehr bedaenklich, wo es doch bessere loesungen gaebe.

Weche Linux Distri zu einen past, und welche nicht, dafuer gibt es wohl genug heise/prolinux flames, nur so am rade Wink


Gruss,
chris
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Waldo
Gast
« Antworten #13 am: 18. März 2003, 22:35:08 »

Zitat

Was zum schluss aus Sun Linux werden wird steht noch in den sternen, persoehnlich will ich noch anmerken dass ich es cooler gefunden haette wenn sie auf BSD DEsktop setzten (das sollte nicht zum flamen anregen!)


Da hat es einer verstanden.  Cool

Ich finde die Basis-Systeme der freien BSDs erheblich stringenter
als die der allermeisten Linux-Distributionen - imho kann da nur
noch Debian (mit deren gewöhnungsbeduerftiger Policy) mithalten.
Aber das geht so langsam in Richtung "Schoko-Eis ist laenger als
Vanille-Eis"...

So short,

E.:wq
Gespeichert
blende4711
Gast
« Antworten #14 am: 18. März 2003, 23:15:41 »

An alle Katzen und Alpenländer:

http://heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/wst-19.11.02-001/default.shtml&words=McNealy%20Sun

Hier lesen.
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