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Autor Thema: Ultra 10 Bootserver für IBM RS6000 (AIX)  (Gelesen 2481 mal)
mindmaker
Gast
« am: 23. November 2003, 16:24:58 »

Hallo,

ich möchte über eine Ultra 10 als Bootserver eine RS 6000 (IBM RISC-Maschine) installieren, geht das ? Oder muss ein Bootserver die selbe Prozessorarchitektur besitzen, wie der zu installierende Rechner ?

Danke, viele Grüße

Matthias
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« am: 23. November 2003, 16:24:58 »

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blende4711
Gast
« Antworten #1 am: 23. November 2003, 17:34:50 »

Natürlich nicht.  Cool

Ein Bootserver muß nur die Bootmöglichkeit des Client unterstützen.

In diesem Fall ist es tftp (trivial tftp boot).

Das kann die SUN mit solaris oder NetBSD.
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erisch
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TurboSPAAAAAG


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« Antworten #2 am: 23. November 2003, 19:31:29 »

Naja, zum Beispiel lässt sich Solaris nicht von einem Linux Bootserver starten.
Also ganz so einfach ists nich.

Mfg. Erisch
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blende4711
Gast
« Antworten #3 am: 23. November 2003, 19:35:19 »

@erisch

Na gut, für Dich nicht.

Weil hier geht es nicht um eine Diskless-Station, sondern um die Installation.
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erisch
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TurboSPAAAAAG


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« Antworten #4 am: 23. November 2003, 23:29:25 »

Ne, ne, auch die Solaris Installation funktioniert nicht über einen Linux-Bootserver.
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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
« Antworten #4 am: 23. November 2003, 23:29:25 »

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blende4711
Gast
« Antworten #5 am: 24. November 2003, 01:01:42 »

@erisch

Auch das war nicht gefragt. Sondern die SUN sollte der Bootserver sein.

Trotzdem ist Deine Behauptung nur ein Gerücht.

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mvsparky
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« Antworten #6 am: 24. November 2003, 03:55:34 »

@erisch

eine solaris-installation funzt, wenn linux als bootserver fungiert. habe ich selbst schon probiert. mit "heul"suse. bei der install geht es nur um bootparamd, tftp und 'ne nfs-freigabe. was mindmaker vorhat, sollte imho machbar sein.

gruß
yves
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« Antworten #7 am: 24. November 2003, 11:36:53 »

OT:

Das dacht ich auch, hab aber auch im Netz verschieden Quellen gefunden, die zumindest das Booten von einer Solaris Maschine übernehmen haben lassen, und dann die Installation vom Linux-Server gemacht haben.

Ich hab ein NetBSD per Bootserver installiert, also ich weiß wie man sowas macht, mit Solaris gings halt irgendwie nicht.

Mfg. Erisch
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HyperSPARC ! Das fetzt......


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« Antworten #8 am: 24. November 2003, 15:12:36 »

Anstatt hier eine Diskussion "Geht - Geht nicht" zu führen,
würde ich es begrüßen, wenn man das mal an einem Beispiel fest macht.
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TurboSPAAAAAG


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« Antworten #9 am: 25. November 2003, 01:56:11 »

Das Problem scheint darin zu liegen, dass die NFS -Versionen von Linux und Solaris unterschiedlich sind und sich scheinbar nicht richtig verstehen. Wie das mit AIX ist weiß ich nicht.

Siehe zum Beispiel hier:
-http://www.cs.toronto.edu/~cvs/unix/Solaris-Linux-NetInstall.html

hier eine mögliche Lösung
-http://www.znark.com/tech/solarisinstall.html

Mfg. Erisch
« Letzte Änderung: 25. November 2003, 01:56:33 von erisch » Gespeichert
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« Antworten #9 am: 25. November 2003, 01:56:11 »

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blende4711
Gast
« Antworten #10 am: 25. November 2003, 15:27:22 »

@erisch

Genau hier ist der Wurm "drin".

Thus, a sun4c machine or a newer sun3 machine which has been assigned IP address 192.168.1.10, will make an TFTP request for `C0A8010A.SUN4C', while an older sun3 machine with the same IP address will request `C0A8010A'.

In beiden link´s wird genau diese File auf inetboot gelinkt. bzw die ".SUN4M" für die 4M Architektur.

Aber nur einmal, wird dem Linux-Bootserver auch gesagt, wer denn nun booten darf. Dies geschieht in /etc/ethers    Cool

Gibt es keine File mit Namen /etc/ethers läßt die Linux-Kiste keinen BOOT zu  Grin

Die zugewiesene TCP/IP Adresse für den Client, muß mit dem Bootfilenamen zusammen passen, sonst gibt es wieder keinen BOOT  Grin

         
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« Antworten #11 am: 26. November 2003, 00:39:48 »

Ne, daran kanns nicht liegen.

Erstens hatte ich den entsprechenden Kernel mit dem passenden Namen im /tftpboot Verzeichnis
Zweitens stand in meiner /etc/ethers die MAC Adresse der SS5 drin und
Drittens hats mit NetBSD ja auch geklappt.

Soweit ich rausgefunden habe, liegt es am NFS.

Mfg. Erisch
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blende4711
Gast
« Antworten #12 am: 26. November 2003, 01:44:14 »


Zitat

Ne, daran kanns nicht liegen.

Soweit ich rausgefunden habe, liegt es am NFS.

Mfg. Erisch


Seit Kernel 2.4 geht es jedenfalls auch mit LINUX. Davor hatte das Protokoll UTP so seine Schwierigkeiten.
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Sparky
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HyperSPARC ! Das fetzt......


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« Antworten #13 am: 26. November 2003, 09:53:58 »

Als Unparteiischer würde ich jetzt sagen :
blende4711 muß den Nachweis erbringen...

Fakt ist aber wohl, das es also doch Möglichkeiten gibt.
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blende4711
Gast
« Antworten #14 am: 26. November 2003, 12:37:35 »


Zitat

Als Unparteiischer würde ich jetzt sagen :
blende4711 muß den Nachweis erbringen...

Fakt ist aber wohl, das es also doch Möglichkeiten gibt.


OK, komm vorbei, dann zeig ich es Dir.

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