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Autor Thema: Sun Blade 1000 hängt beim Start  (Gelesen 1604 mal)
tom.jones
Gast
« am: 15. Januar 2007, 21:19:39 »

Hallo *,

meine Sun Blade 1000 hängt beim Start. Es kommen im Abstand von wenigen Sekunden zwei "Brummgeräusche" nach dem Einschalten. Über das Terminal an meinem Windowsrechner hängt das Terminalprompt mit der Meldung "þProbing system devices" und es passiert nichts mehr. Hat jemand eine Idee?

Tom
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« am: 15. Januar 2007, 21:19:39 »

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DukeNuke2
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Soulman


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« Antworten #1 am: 16. Januar 2007, 09:40:22 »

minimalisiere die maschine mal. also wenn 2 cpu, dann eine raus... cdrom/dvd abklemmen und auch speicher nur das nötigste. festplatten kannst du auch abziehen.
wen du dann zum ok prompt kommst, kannst du die hardware nach und nach wieder einbauen. wenn das alles nichts bringt, wird wohl das systemboard einen fehler haben.

hth,
DN2
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escimo
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« Antworten #2 am: 16. Januar 2007, 15:45:27 »

wenn das alles nichts bringt, wird wohl das systemboard einen fehler haben.
...oder vielleicht auch der Haupt-Prozessor in Slot-0. Bei einer Dual-Konfiguration "mit Vorsichtig" die CPU von CPU-Slot-1 in den CPU-Slot-0 einbauen.

Du könntest als Alternative auch noch versuchen, die Tastatur-LEDs auszuwerten, um zu ermitteln welcher Fehler-Code angegeben wird - wenn das denn möglich ist. Wink

Gruß
escimo
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Tschokko
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« Antworten #3 am: 16. Januar 2007, 16:03:30 »

"mit Vorsichtig" die CPU von CPU-Slot-1 in den CPU-Slot-0 einbauen
Papperlapapp... überdreh einfach die Schrauben nicht, sprich verwende das beigelegte Werkzeug mit dem fest eingestellten Drehmoment. Dann kann da nix schief gehen. Ich hab bestimmt schon 5 oder 6x die CPU ein- und ausgebaut in meiner Blade. Wink Absolut Idioten sicher...

"Probing system devices" klingt nicht nach einer defekter CPU 0. Immerhin hat die Blade es da schon geschaft den POST durchzuführen und dafür braucht er eigentlich eine funktionierende CPU 0... Möglich ist, das CPU 1 im Eimer ist, darum auf jeden Fall ausbauen! Ansonsten natürlich dem Rat von DukeNuke nachgehen und mal alles abklemmen, auch eingesteckte PCI Karten und Framebuffer rausrupfen.

Wenn es dann immeer noch nicht klappt, könnte glatt das Systemboard oder das OBP kaputt sein. Das wäre ärgerlich. Aber ich glaub für 49,- gibts das bei eBlöd.

Grüße Tschokko
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llothar
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« Antworten #4 am: 16. Januar 2007, 16:55:11 »

Also bei mir lag es mal daran das einer der Lüfter sich nicht ordentlich drehte (weil ein Kabel Stück nach austausch der SCSI CDROM reinragte - hatte exakt dasselbe übrigens auch bei meiner HP). Du merkst es nicht und es kommt keine Meldung ausserdas das System früher oder später im POST crasht. Die HP Kiste machts ordentlich und springt gar nicht erst an wenn die Lüfter sich nicht drehen aber die Blade macht einfach Mist und meldet nichtmal einen Fehler - Wertung: Sun Ingenieure => Tonne.

Und das mit dem Drehmomenteschlüssel, tja das ist okay, aber bei diesem Drahtteil muss man aufpassen und genau hinschauen wenn sich die Metalldinger wirklich berühren. Na ja irgendwann kam dann ja wirklich mal ein richtiges Werkzeug mit den Blades mit
 - Wertung: Sun Ingenieure => Tonne (oder anscheinend kräftig tretten bis es klappt).
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« Antworten #4 am: 16. Januar 2007, 16:55:11 »

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escimo
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« Antworten #5 am: 16. Januar 2007, 17:23:31 »

Papperlapapp... überdreh einfach die Schrauben nicht, sprich verwende das beigelegte Werkzeug mit dem fest eingestellten Drehmoment. Dann kann da nix schief gehen. Ich hab bestimmt schon 5 oder 6x die CPU ein- und ausgebaut in meiner Blade. ... Absolut Idioten sicher...
"Idiotensicher" ist fast nichts! Ich bin der lebende Beweis Wink Bei meiner alten Blade 1000 habe ich die Schraube wirklich etwas zuuu weit reingedreht (siehe Thema in Rubrik Suche <<hier>>)! "Knack" Lips Sealed hat's gemacht. Zum Glück war nicht das CPU-Modul selbst beschädigt, sondern das sorgfälltig von den Sun-Ingenieuren ausgewählte Material für die Befestigungsschrauben, das vorher den Geist aufgegeben hat.
Nachdem ich dann eine defekte CPU geschenkt bekommen habe, konnte ich das angebrochene Teil ersetzen und es war alles wieder in Butter. "Schwitz"  Tongue

Ok Tschokko. Um das also zu kombinieren: Vorsicht beim Einbauen der CPU. Vorallem NICHT die Schrauben überdrehen! Wink

Das Überdrehen kann mir jetzt bei der Ultra 80 nicht mehr passieren, denn ich habe inzwischen ein entsprechend sensibles Alarmsystem bei den Drehmoment-Teilen entwickeln können.

Dann weiterhin viel Erfolg bei der Fehlersuche und Fehlerbehebung.

Gruß
escimo
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Tschokko
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« Antworten #6 am: 16. Januar 2007, 17:29:34 »

Na ja irgendwann kam dann ja wirklich mal ein richtiges Werkzeug mit den Blades mit
In der Blade 2000 wurder ein richtige Schraubendreher mitgeliefert. Ganz klar, ist dem Federring deutlich überlegen. Aber mal ehrlich, wie oft baut man im Normalfall die CPU ein und aus? Demnach kack drauf ob's Scheiße ist. Die Kunden die dieses Geräte damals NEU gekauft haben, haben sich nen Dreck um das Werkzeug gekümmert. Dafür gab es Service-Techniker. Wink

Zitat
- Wertung: Sun Ingenieure => Tonne (oder anscheinend kräftig tretten bis es klappt).
Kannste damit mal aufhören?
Mit so ne Sprüche kannst nen paar Skript-Kiddie beeindrucken, die du hier aber nicht finden wirst.


@Escimo
Ohne Scheiß escimo, ich hab die CPUs jetzt schon mehrfach ein- und ausgebaut und mir ist das selbst mit dem lumpigen Federnring nicht passiert. Kennst du Spruch "Nach Fest kommt Ab?" Wink


GrüßeTschokko
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escimo
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« Antworten #7 am: 16. Januar 2007, 21:56:37 »

Nein den Spruch kannte ich bisher nicht Smiley

Zumindest habe ich beim Ausbau nicht so sehr darauf geachtet, dass die CPU-Module nicht aufliegen dürfen. Ich bin doch glatt davon ausgegangen, dass die Schrauben "klemmen". Dem war dann ja wohl leider nicht so.  Grin

Hätte ich die CPU in den zweiten Slot zuerst eingebaut, dann hätte ich gesehen, dass das CPU-Modul bereits auf dem Board im Slot aufsitzen muss, was beim ersten Slot durch das CPU-Modul nicht zu sehen war.

Naja, aus und vorbei.

Gruß
escimo
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