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donald1000
Gast
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« am: 09. März 2007, 23:56:12 » |
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Hallo! Ich habe Solaris 10 11/06 und ich kann aber während der Installation beim partitionieren gar nicht ZFS als Dateisystem angeben. Formatiert wird immer in UFS. Bin ich blind?
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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
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« am: 09. März 2007, 23:56:12 » |
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maal
Global Moderator
Sobl Guru
   
Offline
Beiträge: 1526
Ich mag keine Signaturen!
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« Antworten #1 am: 10. März 2007, 09:11:25 » |
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Wird denn im Installation Guide auch ZFS als mögliches /-Filesystem aufgeführt ?
Ich meine, diese Möglichkeit bieten erst spätere Versionen (die es noch nicht gibt).
Michael
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donald1000
Gast
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« Antworten #2 am: 10. März 2007, 10:29:41 » |
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Nein, das wird eben nicht angegeben. Hmmm... also ich muß immer erst UFS installieren und dann nachträglich umwandeln?
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escimo
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« Antworten #3 am: 10. März 2007, 14:03:59 » |
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Nein, das wird eben nicht angegeben. Hmmm... also ich muß immer erst UFS installieren und dann nachträglich umwandeln? Auch wenn es deine Frage nicht beantwortet, ist es vielleicht interessant. Dazu gab es schon mal eine "Diskussion" hier.  Gruß escimo
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DukeNuke2
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« Antworten #4 am: 11. März 2007, 22:13:33 » |
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mal die basisfrage..... warum zfs beim bootlaufwerk?
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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
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« Antworten #4 am: 11. März 2007, 22:13:33 » |
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donald1000
Gast
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« Antworten #5 am: 12. März 2007, 21:26:01 » |
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Danke escimo für den Link. Warum ich auf dem Root ZFS haben will? Wegen der Geschwindigkeit und der Konsistenz die dieses FS bietet. Ich habe gerade in einem Weblog von Sun gelesen, dass das bootbare ZFS gerade erst noch entwickelt wird. Mal abwarten, was die Zeit so mit sich bringt  Grüße
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paraglider242
Gast
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« Antworten #6 am: 12. März 2007, 21:34:11 » |
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Bei den x86-Builds von OpenSolaris funktioniert eine ZFS Root-Partition mit ein wenig Fummelei auch schon...
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DukeNuke2
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« Antworten #7 am: 12. März 2007, 21:44:06 » |
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Danke escimo für den Link. Warum ich auf dem Root ZFS haben will? Wegen der Geschwindigkeit und der Konsistenz die dieses FS bietet. Ich habe gerade in einem Weblog von Sun gelesen, dass das bootbare ZFS gerade erst noch entwickelt wird. Mal abwarten, was die Zeit so mit sich bringt  Grüße zfs ist mitnichten schneller als ufs! ein einfaches geslicetes ufs laufwerk mit sds gespiegelt, schlägt einen zpool bei weitem. ausserdem ist ein wiederherstellen der daten auf einem ufs datenträger weitaus einfacher als bei zfs. daher bei mir: boot -> ufs; daten -> zfs.
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« Letzte Änderung: 30. März 2007, 15:57:17 von DukeNuke2 »
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c0t0d0s0
Sobl Newbie
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Beiträge: 25
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« Antworten #9 am: 02. April 2007, 15:37:35 » |
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zfs ist mitnichten schneller als ufs! ein einfaches geslicetes ufs laufwerk mit sds gespiegelt, schlägt einen zpool bei weitem. ausserdem ist ein wiederherstellen der daten auf einem ufs datenträger weitaus einfacher als bei zfs. daher bei mir: boot -> ufs; daten -> zfs.
Aaaaalso .... 1. Bei Geschwindigkeitsvergleichen bitte immer beruecksichtigen, das ZFS mehr macht. Checksummen sind durchaus eine gute Idee, auch auf einem Bootdatentraeger. 2. Ein zfs send/receive halte ich nicht fuer wirklich schwerer als einen ufsdump/ufsrestore 3. Stell dir mal ein zfs snapshot basiertes Liveupgrade vor. Oder das booten von einem clone des bootfilesystems. Oderoderoder. Durch ZFS wird Liveupgrade so richtig gut.
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sonnenblen.de - Das unabhängige Sun User Forum
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« Antworten #9 am: 02. April 2007, 15:37:35 » |
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escimo
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« Antworten #10 am: 02. April 2007, 15:53:44 » |
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Da "hört" Ihr es! War doch grundsätzlich keine schlechte Idee mit ZFS unter "/". 
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DukeNuke2
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« Antworten #11 am: 02. April 2007, 17:24:10 » |
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Da "hört" Ihr es! War doch grundsätzlich keine schlechte Idee mit ZFS unter "/".  alles hat seine vor- und nachteile... man muss nur wissen was man will/nicht will. die absicherung mit checksummen ist natürlich eine gute sache, kostet aber nunmal performance. ist die konsistenz der daten wichtiger als die performance.... und andersrum  dafür gibt es dann andere probleme mit zfs/nfs. da ist die performance (noch) zum davonlaufen. aber die einfachheit (komisches wort) des handlings eines zpools macht viel wieder wett. zfs ist nicht das allheilmittel und oder das nonplusultra aber es ist ein guter ansatz (von dem man sicher noch viel erwarten kann) um den umgang mit vielen platten unter unix zu vereinfachen.
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c0t0d0s0
Sobl Newbie
Offline
Beiträge: 25
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« Antworten #12 am: 02. April 2007, 18:51:53 » |
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Da "hört" Ihr es! War doch grundsätzlich keine schlechte Idee mit ZFS unter "/".  alles hat seine vor- und nachteile... man muss nur wissen was man will/nicht will. die absicherung mit checksummen ist natürlich eine gute sache, kostet aber nunmal performance. ist die konsistenz der daten wichtiger als die performance.... und andersrum  dafür gibt es dann andere probleme mit zfs/nfs. da ist die performance (noch) zum davonlaufen. aber die einfachheit (komisches wort) des handlings eines zpools macht viel wieder wett. zfs ist nicht das allheilmittel und oder das nonplusultra aber es ist ein guter ansatz (von dem man sicher noch viel erwarten kann) um den umgang mit vielen platten unter unix zu vereinfachen. 1. Man kann die Checksummen abschalten, wenn einem die Konsistenz nicht wichtig ist. Die geschwindigkeit legt dann erheblich zu. 2. Das NFS und ZFS eine schlechte Kombination ist, ist auch schon laenger nicht mehr wahr ... http://blogs.sun.com/roch/entry/nfs_and_zfs_a_fine3. Ansonsten zum Thema ZFS und Booten : http://www.c0t0d0s0.org/archives/2962-Why-bootable-ZFS.htmlGruesse Joerg
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Brenner
Gast
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« Antworten #13 am: 13. Mai 2008, 14:03:16 » |
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Bevor ich ein neues Thema mit gleichen Inhalt aufmache.
Ist es in der Solaris 10 5/08 nun möglich die Bootpartition als zfs anzulegen?
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DukeNuke2
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« Antworten #14 am: 13. Mai 2008, 14:09:07 » |
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Bevor ich ein neues Thema mit gleichen Inhalt aufmache.
Ist es in der Solaris 10 5/08 nun möglich die Bootpartition als zfs anzulegen?
nein.
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