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Autor Thema: $HOME-Konfig auf Laptop für Mobil-Einsatz  (Gelesen 1954 mal)
escimo
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eiskaltes Unwissen


« am: 23. September 2008, 16:16:47 »

Hallo zusammen,

gerade bin ich wieder mal dabei die Solaris 10 Migration von Windows zu wagen.
Derzeit will mir keine optimale Lösung für den Zugriff auf meine Daten für den mobilen Einsatz einfallen.

Situation:
  • Laptop IBM/Lenovo T60 mit einer internen Festplatte (Part1: WinXP, Part2: Daten, Part3: Solaris)
  • externe Festplatte über USB (derzeit mit ext3-Dateisystem und Treibern für Windows)
  • NAS über Samba und NFS erreichbar
  • Netzwerk @ Home (feste IP, später DHCP)
  • Netzwerk @ Work (DCHP)

Gewünschter Zustand:
  • $HOME-Verzeichnis wird eingehangen unter /home (Automounter), sobald im Home-Netz
  • Kopie von $HOME im Netzwerk @ Home  ist dennoch auf Laptop-Partition (evtl. FAT32) abgelegt
  • Zwischenlösung: Kopie von $HOME auf Laptop-Partition wird (im Netzwerk @ Work) unterhalb von /home eingehangen, sobald $HOME im Netzwerk @ Home nicht verfügbar ist
  • Virtualisierte Windows 2000 -Umgebung mittels VirtualBox 2.0 für Lotus Notes, Service Center, Sametime, evtl. MS Office samt Home-Verzeichnis (Partition 2 als FAT32 für Solaris an VirtualBox konfiguriert)
  • Ziel: Einsatz von VPN unterhalb von Solaris, um auf mein $HOME-Verzeichnis im Netzwerk @ Home zuzugreifen (Punkt "Zwischenlösung" für lokale Kopie kann dann entfallen)

Über einige Anregungen oder Ideen von Euch würde ich mich auf jeden Fall freuen, denn man lernt schließlich nie aus.

Grüße
escimo
« Letzte Änderung: 23. September 2008, 16:19:25 von escimo » Gespeichert
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« am: 23. September 2008, 16:16:47 »

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escimo
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eiskaltes Unwissen


« Antworten #1 am: 01. November 2008, 15:07:45 »

gerade bin ich wieder mal dabei die Solaris 10 Migration von Windows zu wagen.
Grundsätzlich ist die Migration geglückt. Bis auf die Tatsache, dass ich immer noch nicht vollständig mit Solaris arbeite. Kommt Zeit, ... Smiley

Derzeit will mir keine optimale Lösung für den Zugriff auf meine Daten für den mobilen Einsatz einfallen.
Mmm. Schade, dass niemand eine Idee dazu hat. Nicht zu ändern. Das ist zugegebener Maßen auch kein einfaches Thema. Da spielen Sicherheit, Übertragungsgeschwindigkeit, Verfügbarkeit und noch ein Haufen anderer Faktoren mit. Undecided

Grüße
escimo
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dominik
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« Antworten #2 am: 03. November 2008, 10:27:30 »

Ich benutze OpenVPN, um von remote per NFS auf mein Homedirectory zuzugreifen. Das Home ist unter /mnt/home/dominik gemounted und nach $HOME/srvhome ge-symlinked. Funktioniert tadellos.

Das $HOME auf dem Laptop dient nur zur Zwischenablage während VPN nicht verfügbar ist.


Gruss
Dominik
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escimo
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eiskaltes Unwissen


« Antworten #3 am: 06. November 2008, 12:01:18 »

Hi Dominik,

klingt sehr interessant. Dann werde ich das mit OpenVPN auch auf meinem kleinen Server probieren. Ein handelsüblicher (S-)DSL-Router (mit integriertem Switch) ohne VPN-Funktionalität sollte doch eingesetzt werden können?

Gruß
escimo
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dominik
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« Antworten #4 am: 06. November 2008, 12:04:23 »

escimo:

OpenVPN terminiert bei mir auf der OpenBSD Firewall. Du kannst im Prinzip aber auf jeder Maschine innerhalb deines Netzes terminieren, solange der OpenVPN Port (tcp oder udp) auf diesen Computer geNATted wird.

Gruss
Dominik
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« Antworten #4 am: 06. November 2008, 12:04:23 »

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