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Autor Thema: Blade 1000 Fan Control/CPU Temp.  (Gelesen 1083 mal)
solarisftw
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« am: 27. März 2009, 22:46:03 »

Hallo,

Ich habe nun endlich herausgefunden, wie man die fan speeds bei meiner Blade 1000 ausliest (/usr/sbin/prtpicl -vc fan).
Doch eine Frage stellt sich mir immernoch: Wie kann man die Lüfterdrehzahl selbst steuern (bei Linux gab's ja das /sys/class/hwmon-Interface)?
Ich würde gerne die CPU-Lüfterdrehzahl etwas hochdrehen, denn das eine CPU-Modul ist mit 78°C "etwas" warm (/usr/sbin/prtpicl -vc temperature-sensor).
Oder sind die 78°C normal für ein 750MHz-CPU-Modul im fast-Idle (firefox + pidgin)?

Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.

Viele Grüße
solarisftw
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« am: 27. März 2009, 22:46:03 »

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Drusus
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Intentionally left blank


« Antworten #1 am: 28. März 2009, 17:26:06 »

Moin,

ein Befehl zur manuellen Lueftersteuerung ist mir nicht bekannt. Die 78 Grad sind aber durchaus normal bei der Blade 1000. In dem prtpicl Output der Temperatur-Sensoren ist neben den aktuellen Werten und den Lmits auch die Zieltemperatur zu sehen. Diese liegt bei der Blade 1000 bei 80 Grad fuer die CPU selber (ergo wird der Luefter auch dementsprechend gesteuert um moeglichst diesen Wert zu erreichen).

Tschau,
  Drusus.
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Ebbi
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Minusgeek


« Antworten #2 am: 28. März 2009, 19:42:30 »

Interessant finde ich auch, dass eine CPU immer ca. 10°C wärmer ist als die andere.
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Hexxer
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« Antworten #3 am: 28. März 2009, 19:55:05 »

Ich meine sogar die HighWarning beginnt bei 110°C oder so. Die CPUs sind/waren ziemlich kräftige Burner bei denen man keine parallelen zu X86 CPUs ziehen konnte.
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rm -rf /diesel
touch /benzin/lpg
svcadm disable svc:/diesel/stinker:default
svcadm enable svc:/benzin/lpg:default
echo $preis
"Cheesy"
solarisftw
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« Antworten #4 am: 28. März 2009, 20:13:27 »

Interessant finde ich auch, dass eine CPU immer ca. 10°C wärmer ist als die andere.

Ja, das habe ich auch schon gelesen, wobei meine (zur Zeit) nur eine hat.

[...]
 Diese liegt bei der Blade 1000 bei 80 Grad fuer die CPU selber (ergo wird der Luefter auch dementsprechend gesteuert um moeglichst diesen Wert zu erreichen).
Könnte man denn irgendwie diesen Wert beeinflussen? Ich dachte da an lowlevel OBP Registerveränderung oder so was Cheesy

Ich meine sogar die HighWarning beginnt bei 110°C oder so. Die CPUs sind/waren ziemlich kräftige Burner bei denen man keine parallelen zu X86 CPUs ziehen konnte.

Dass man SPARC nicht mit x86 gleichsetzen kann, war mir von Anfang an klar, aber ich war ein bisschen erstaunt über die "hohe" Temperatur (mein x86-Laptop kommt beim compilen auch so um die 90 ^^).

Viele Grüße
solarisftw
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« Antworten #4 am: 28. März 2009, 20:13:27 »

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Hexxer
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Beiträge: 311


« Antworten #5 am: 29. März 2009, 00:09:05 »

Hi,

ich wollte das auch nicht so verstanden wissen und haben nen Ähnlichen Vergleich. Ich fand es immer recht erstaunlich wie hoch die gehen ohne was zu tun. Privat hatte ich zu diesen Zeiten - die Dinger laufen ja auch ne Weile - CPUs auf 2,5-3Ghz übertaktet (X86). Auch wenn ich keinen großen wert auf niedrige Temps lege so habe ich mit meiner Uralt Wasserkühlung im Idle kaum über 35-40°C erhalten, und das waren schon Northwoods meine ich (Intel). Der US III nimmt, AFAIK, 1.6V Corespannung - ein aktuelles Notebook dürfte kaum über 1.1 nehmen und noch verschiedenen Sleepstates kennen. Ich würde fast vermuten das der US III im Idle eben den Vcore nicht senkt. Die 8MB Cache tun den Rest.

Sowas meinte ich mit dem Vergleich zu X86. Wobei es prinzipiell ja fast egal ist wenn die CPU im normalen Rahmen läuft. Ich meine mal irgendwas von Elektronenkrimskrams gelesen zu haben der bei steigenden Temps problematisch werden kann - weiß aber nicht mehr was das war. Ist halt ne Weile her.

Von nem Change der Drehzahlen hab ich noch nichts gehört. Eigentlich müsste man die Drehzahl ja erhöhen um weiter runter zu kommen. Die einfachste Lösung wäre eine Vcoreabsenkung - von der ich allerdings bei SUN noch nie was gelesen habe.
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rm -rf /diesel
touch /benzin/lpg
svcadm disable svc:/diesel/stinker:default
svcadm enable svc:/benzin/lpg:default
echo $preis
"Cheesy"
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