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Autor Thema: cannot open/stat device /dev/rdsk/c...  (Gelesen 1089 mal)
Ebbi
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Minusgeek


« am: 29. Januar 2010, 10:38:54 »

Moin,

bei meiner Solaris VMware ist die Platte voll. Daher habe ich eine größere Platte angelegt und die Disk mit ufsdump kopiert.
Nun klemmt es allerdings beim Installieren des Bootloaders:
Code:
# installgrub -m /boot/grub/stage1 /boot/grub/stage2 /dev/rdsk/c1d1s0
cannot open/stat device /dev/rdsk/c1d1s2

Hat jemand einen Tipp für mich?
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« am: 29. Januar 2010, 10:38:54 »

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ron2105
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« Antworten #1 am: 29. Januar 2010, 11:12:34 »

Hallo,

Du kannst doch die *.vmdk vergrößern (Stichwort vmkfstools) und dann mit einem Tool die Partition innerhalb der VM, dadurch verändert sich der grub nicht.
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Ebbi
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Minusgeek


« Antworten #2 am: 29. Januar 2010, 12:36:39 »

Du kannst doch die *.vmdk vergrößern (Stichwort vmkfstools) und dann mit einem Tool die Partition innerhalb der VM, dadurch verändert sich der grub nicht.
Okay, aber mit welchem Tool vergrößere ich eine UFS Partition innerhalb der VM?
Und vor allem so, dass Solaris damit zurecht kommt.
Denn wenn ich nicht falsch liege, stehen im prtvtoc noch die Angaben vor dem Vergrößeren der Platte.
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ron2105
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« Antworten #3 am: 29. Januar 2010, 15:09:04 »

Hallo,
in solchen Fällen nehme ich immer gparted am besten von einer LiveCD (Knoppix). Vorher aber ein Backup des gesamten VM-Verzeichnisses, logisch oder?
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Ebbi
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Minusgeek


« Antworten #4 am: 29. Januar 2010, 21:20:58 »

in solchen Fällen nehme ich immer gparted am besten von einer LiveCD (Knoppix).
Tut mir leid, aber mit derart schwammigen Aussagen kann ich leider nichts anfangen.
gparted unterstützt leider kein UFS (Quelle), daher gib mir bitte eine detaillierte Schritt-für-Schritt Beschreibung, wie du in dieser Konstellation mit gparted vorgehen würdest.
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« Antworten #4 am: 29. Januar 2010, 21:20:58 »

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ron2105
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« Antworten #5 am: 29. Januar 2010, 22:28:30 »

Tja, da bin ich jetzt selbst etwas überrascht  Shocked ! Ich habe normalerweise mit UFS wenig zu tun, und bei den FS mit denen ich so hantiere, ist gparted immer das Mittel der Wahl. Leider hat meine Suche bei Tante google auch nicht viel gebracht, außer vllt. KDE_Partition_Manager, bei dem ich aber auch nicht weiß, ob er UFS unterstützt. Da http://sourceforge.net/projects/partitionman/files/ gibt's ein LiveCD-ISO das Du Dir ja mal brennen und dann probieren kannst, bzw. den Entwickler fragen.

Gruß
Ron
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Ebbi
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Minusgeek


« Antworten #6 am: 30. Januar 2010, 12:20:30 »

Ich habe normalerweise mit UFS wenig zu tun,[...]
Du hast wenig mit UFS zu tun und willst mir bei einem UFS Problem helfen?
Sei mir bitte nicht böse, aber raten und rumprobieren kann ich auch. Wink
Eigentlich bin ich auf der Suche nach jemandem, der weiss was er tut.

Zur Info:
Das Vergrößern der Disk ist nicht das Problem, sondern Solaris x86 diese Änderung mitzuteilen, ohne dass die Daten verloren gehen.
Die Änderung der Plattengröße funktioniert auch (4094 Cyl. -> 6193 Cyl.) und wird von Solaris x86 erkannt, jedoch liegt auf der Disk die fdisk-Partition und die hat immer noch die alte Größe von 4094 Cyl. Wenn ich die allerdings die fdisk-Partition lösche und neu anlege, hat diese nicht 6193 Cyl. sondern 1596 Cyl., da sich durch das Vergrößern der Disk die Geometrie ändert.
Da sind die Daten natürlich weg.

Und da das mit ufsdump der korrekte Weg ist, jetzt noch mal zu meinem eigentlichen Problem:

Warum lässt sich der Bootloader nicht installieren?
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Ebbi
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Minusgeek


« Antworten #7 am: 30. Januar 2010, 14:58:23 »

UPDATE:

Nun habe ich von CD gebootet und dann über format und fdisk einfach die Partitionen erweitert.
Nach einem growfs und einem fsck (ohne Fehler) lässt sich davon einwandfrei booten.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das ein wenig unsauber ist. Aber für eine Spiel-VM ist das schon ok. Smiley
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