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Autor Thema: Bastelstunde mit OpenSolaris  (Gelesen 475 mal)
linus83
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Beiträge: 144


« am: 27. Februar 2010, 14:30:08 »

Hallo,

ich bräuchte sicher einmal Euren Rat über mein Vorhaben. Auf Arbeit ist nun entgültig der nfs weg gerucht. Was kein Wunder war, denn es war nur ein Siemens-PC mit einer FibreChannel Karte. Nun sollte schnell eine Lösung her. Ich habe nur zum Spaß gemeint, wir haben noch eine V880, welche sehr zuverlässig läuft mit OpenSolaris. Deren Hauptaufgabe ist zur Zeit Wärme produzieren. Meine Chefin war sofort begeistert und meinte, das sie noch FibreChannel-Karten rum liegen hat. Das hat mich erstaunt, da wir eigenlich alle Suns abgestellt hatten, weil es kaum Leute gibt, die damit umgehen können. Und sie macht zur Zeit Windows-Weiterbildungen....
Am Wochende kopiere ich das RAID woanderst hin, damit ich das RAID dann an die V880 klemmen kann und ein zfs drüber bügeln. Vielleicht kann ich es auch als JBot nutzen und die Platten von zfs verwalten zu lassen.

Das "Problem" ist, dass die V880 eigenlich den SunRay-Server, eine  Enterprise 450 ablösen soll und dann viele Studenten dumme Dinge anstellen können. Deswegen würde ich gerne eine CPU und etwas RAM dem nfs-Server exklusiv geben, was er sicher hat. Das ganze müsste über ein Project für den User "daemon" machbar sein. Ist diese Idee sinnvoll oder kann man sagen, alles ein eingeloggter User ist, für den trifft Projekt xy zu, welches z.B. nur 6 CPUs hat.

Den muss SunRay-Server muss man in einer global-zone installieren, da er selbst devices anlegt. Kann man den SunRay-Server dazu bringen, dass er sich immer in einer zone einloggt? Dann brauche ich in der global-zone kein X und keine sonstige Software zu installieren.

Gruß
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« am: 27. Februar 2010, 14:30:08 »

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