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 1 
 am: 15. Juli 2014, 12:48:54 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von Ten Little Indyans
Mit ifconfig -a "sieht" man dann die Interfaces, die beim Konfigurationslauf angegeben wurde. Umgekehrt bedeutete es auch, dass ich mit ifconfig alle die Schnittstellen nicht gesehen habe, die ich beim Konfigurationslauf ausgespart hatte.

Stimmt nicht ganz.  Für ifconfig -a relevant ist nur ob das Interface "angeschlossen" (plumbed) ist.  Entweder manuell über ifconfig <interface> plumb oder automatisch beim booten aufgrund einer /etc/hostname.<interface> Datei.  Ein sys-unconfig sollte m.E. nicht nötig sein.

Zitat von: ifconfig(1M)
Before an interface has been plumbed, the interface will
not show up in the output of the ifconfig -a command.

Um wirklich zu sehen was denn alles konfiguriert oder konfigurierbar ist muss man also noch andere Tools bemühen, z.B. show-devs im OBP oder prtconf.

 2 
 am: 14. Juli 2014, 20:52:59 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von escimo
im OBP der 280R

ok devalias
(...Liste aller Alias inklusive HW-Pfad, sofern Alias für das gewünschte Netzwerk-Interface angelegt, ansonsen...)
ok show-devs
(...)

ok watch-net-all
(...z.B. Ausgabe "Check cable and try again" ...)
(...schon mal nicht gut, wenn Kabel angeschlossen...)
(...inkl. Anzeige MAC und HW-Pfad...)

ok cd <HW-Pfad>
ok .properties
status                    <status>
(...)
board-model         <Part#>
version                  <Product>
(...)
local-mac-address   <xx> <xx> <xx> <xx> <xx> <xx>

 3 
 am: 14. Juli 2014, 15:11:24 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von solwx
Also, eine Karte war wirklich defekt. Da hätte nichts geholfen.

Des Rätsels Lösung war letztlich ein sys-unconfig mit anschließender Neukonfiguration. Da gibt es schließlich die Möglichkeit, sämtliche Schnittstellen anzusprechen. Mit ifconfig -a "sieht" man dann die Interfaces, die beim Konfigurationslauf angegeben wurde. Umgekehrt bedeutete es auch, dass ich mit ifconfig alle die Schnittstellen nicht gesehen habe, die ich beim Konfigurationslauf ausgespart hatte.

Da hätte ich eigentliche eine einfachere Prozedur als ein sys-unconfig erwartet.

Grüße
solwx

 4 
 am: 12. Juli 2014, 23:40:16 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von escimo
Die NIC wird im OBP der 280R angezeigt?

ok show-devs
...

Zitat
Note –

Interfaces that are explicitly configured with the ifconfig command do not persist across a reboot.
Quelle: http://docs.oracle.com/cd/E19253-01/816-4554/esxha/index.html

# echo "<other_hostname" > /etc/hostname.ce0
# echo -en "<IP>\t<other_hostname>\n" >> /etc/hosts


 5 
 am: 10. Juli 2014, 22:38:52 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von Padde
Probier mal: ifconfig ce0 plumb up

Siehe: http://docs.oracle.com/cd/E19253-01/816-4554/esxha/index.html

 6 
 am: 04. Juli 2014, 15:57:22 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von solwx
Ich hätte auch erwartet, dass die Karte nach einem reconfiguration boot erkannt würde. Ist leider nicht der Fall. Eine 2. Karte in einer Blade 1000 wird bei der Neuinstallation als ce0 erkannt.

Noch eine Idee, wo das Problem sein könnte?

Um zu prüfen, ob die eine Karte nicht mittlerweile defekt ist, werde ich sie mal beide gegeneinander austauschen und berichten, ob sich dadurch etwas ändert.

Grüße
solwx

 7 
 am: 04. Juli 2014, 13:36:28 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von signal_15
Mahlzeit,

entweder mit "boot -r" starten oder mit "reboot -r" neu starten.

ct,

 8 
 am: 04. Juli 2014, 11:56:26 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von solwx
Ich habe eine zusätzliche Netzwerkkarte (Gigabit, single) eingebaut. Mit ifconfig sehe ich sie aber (noch) nicht. Die Leuchten am Switch zeigen jedoch, dass sie mit 1Gbit verbunden ist. Was muss ich tun, damit auch Solaris sie bemerkt?

Grüße
solwx

 9 
 am: 07. Mai 2014, 16:20:48 
Begonnen von lunatic - Letzter Beitrag von escimo
Hallo Dennis,

das sollte soweit funktionieren, sofern ich mich noch an meinen Thread erinnern kann:
Deine letzte Frage kann ich nur mit einem Ja beantworten.
Freuen deswegen, weil 125er mit 1024k Cache recht selten sind.
Argern deshalb, weil man nur CPUs mit unterschiedlichen Core-Geschwindigkeiten miteinander betreiben kann.
Voraussetzung ist, das diese vom gleichen Typ sind (Colorado1 usw...)
Beim Cache sieht dass leider anders aus, der Cachecontroller sitzt zwar mit auf dem CPU-Modul,
der Chipsatz kann aber trotzdem nur eine Größe verwalten.
Du kannst versuchen, das Modul mit 512k als CPU0 zu verwenden.
Der Spass kann irgendwann mit einer Kernelpanic oä enden. - Es kann aber durchaus auch einige Zeit gut gehen.
Ich hab es jedenfalls so erlebt, probier es aus.
Warum man unterschiedliche Core-Geschwindigkeiten miteinander mischen kann?
Ganz einfach, der eigentliche Coretakt wird erst auf dem CPU-Modul erzeugt, unabhängig vom Mbustakt.

Warum hat man das gemacht? Weil eine SS10 max.40MHz MBustakt hat, die SS20 bis zu 50MHz und die HS30 bis 70MHz!
Spätere Module von BridgePoint (Colorado4) sind Busclocked, d.h.
der Coretakt wird wie bei X86-CPU aus dem Frontsidebus => MBustakt multipliziert.
In einer SS10 laufen diese dann mit 180MHz in einer SS20 mit 200MHz.
Die besten Hypersparcs sind eigentlich 166er Module Colorado3, weil das die mit dem schnellsten Cache sind.
Davon zwei Dual-CPU-Module und dazu zwei 80er Lüfter, da ist man je nach Anwendung genauso schnell wie
die 180/200er.
Ab dem Colorado 4 wurde der Cachetakt halbiert.

Quelle:    2x hyperSPARC mit unterschiedlichen ECache-Kapazitäten in SS20 stabil ?

Ggf. wird das schnellere CPU-Modul im Takt der langsameren angeglichen.

Gruß, escimo


 10 
 am: 07. Mai 2014, 16:14:43 
Begonnen von dorolaf - Letzter Beitrag von escimo
Grundsätzlich hilf das Service Manual immer.

Die Meldung "Done" könnte schonmal darauf hinweisen, dass der POST nur in MINimaler Variante ausgeführt wurde.
Danach müsste ein "ok"-Prompt zu sehen sein, der Eingaben erlaubt.
In diesem Fall die folgenden OBP-Variablen neu setzen:
Code:
  ok setenv diag-switch? true
  ok setenv diag-level = max
  ok reset

Sollte das nicht helfen, könnte man nochmal folgendes probieren:
1. RAM Anzahl auf eine Bank reduzieren (d.h. 4 Module in Bank A)
2. alle HDD's ausbauen
3. alle vorhanden Grafikkarten ausbauen
Dann einzig Stromkabel und Konsolenkabel anschließen. Power-Switch betätigen
Verbindung über serielle Konsole aufbauen, sofern die erforderliche "Verdrahtung" sowie Anschluß gewählt wurde.

Gruß, escimo

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