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 1 
 am: 28. August 2014, 19:10:25 
Begonnen von danielwetzler - Letzter Beitrag von signal_15
Cylinders (user accessible) 90,773
...
...
Möchte ich die 90774 eingeben, so erscheint die Meldung 90774 is out of range.

einen zylinder zuviel angegeben?

ct,

 2 
 am: 28. August 2014, 18:37:42 
Begonnen von danielwetzler - Letzter Beitrag von danielwetzler
Hallo,

ich habe ein Problem beim Formatieren einer Seagate ST3300007FC Festplatte unter Solaris 10.
Die PLatte ist von IBM daher kann Solaris die Festplattengeometrie nicht auslesen und ich muß
sie mit format -e formatieren.
Dabei muß ich die Parameter für die Festplattengeometrie eingeben. Dabei scheine ich aber etwas
verwechselt zu haben :
Die Festplatte hat laut Seagate folgende Eigenschaften :

Drive characteristics
ST3300007FC ST3146707FC ST373207FC
Formatted capacity 300.0 Gbytes
Total # of data blocks 585,937,500
(22ECB25Ch) (11177330h) (88BB998h)
Cylinders (user accessible) 90,773
Heads (user accessible) 8
Disc rotation +/- 5% 10,000 RPM
Operating voltages +5V +12V
Typical operating
current (amps) 1 Gbit 0.93 1.10

Ich habe dies versucht auf die Benennung in format zu übertragen, dort wird
folgendes abgefragt (in Klammern habe ich dahintergesetzt was ich eingeben wollte) :

Enter number of data cylinders (90774)
Enter number of physical cylinders (90774)
Enter number og heads (Cool
Enter number of data sectors/track (556)
Enter rpm of drive (10000)

Möchte ich die 90774 eingeben, so erscheint die Meldung 90774 is out of range.

Ich nehme an, dass ich beim Übertragen der Werte etwas falsch gemacht habe.
Könnt Ihr mir weiterhelfen ?

Viele Grüße,

Daniel



 3 
 am: 27. August 2014, 12:02:21 
Begonnen von jmar83 - Letzter Beitrag von Ebbi
des weiteren sehe ich den begriff "pci-x" in dem von "lspci" ausgegebenen text, ist alles alles "pci-x", die abwärtskompatibilität kommt somit nicht zum einsatz...
Da wäre ich mir nicht so sicher, denn die Slots sind definitiv nicht PCI-X.
Ich denke, das sagt einfach, dass es ein PCI-X Controller ist. Smiley

 4 
 am: 27. August 2014, 11:39:23 
Begonnen von jmar83 - Letzter Beitrag von jmar83
nochmals danke für dein feedback, es scheint zu klappen! :-)

einen datenträger habe ich zwar noch nicht verbunden, allerdings zeigt mir "lspci" unter linux den controller an. es ist somit davon auszugehen, dass er auch mit angeschlossenem datenträger funktioniert...

des weiteren sehe ich den begriff "pci-x" in dem von "lspci" ausgegebenen text, ist alles alles "pci-x", die abwärtskompatibilität kommt somit nicht zum einsatz...

 5 
 am: 25. August 2014, 00:14:53 
Begonnen von jmar83 - Letzter Beitrag von jmar83
hallo ebbi,

vielen dank für dein feedback!

 6 
 am: 23. August 2014, 08:37:34 
Begonnen von jmar83 - Letzter Beitrag von Ebbi
Wenn ich nicht komplett falsch liege, müssten die kurzen weißen PCI Steckplätze 32-Bit mit 33 MHz sein, die langen weißen 64-Bit mit 33 MHz und der lange grüne 64-Bit mit 66 MHz.

Die Abgrenzung zwischen PCI und PCI-X verstehe ich so, dass PCI-X immer 64-Bit und mind. 66 MHz ist, während das die max. Ausbaustufe von PCI ist.
Meist taktet PCI-X mit 133 MHz, kann aber auch in normalem PCI genutzt werden, wenn das die Karte unterstützt.
Sagt zumindest die englische Wikipedia:

Many 64-bit PCI-X cards are designed to work in 32-bit mode if inserted in shorter 32-bit connectors, with some loss of speed. An example of this is the Adaptec 29160 64-bit SCSI interface card. However, some 64-bit PCI-X cards do not work in standard 32-bit PCI slots.
Installing a 64-bit PCI-X card in a 32-bit slot will leave the 64-bit portion of the card edge connector not connected and overhanging. This requires that there be no motherboard components positioned so as to mechanically obstruct the overhanging portion of the card edge connector.

Daher denke ich, du müsstest eher bei HP/LSI schauen, ob der gewünschte Controller abwärtskompatibel ist.

Die LSI-Homepage sagt dazu folgendes:

PCI Bus                                64-bit, 133MHz PCI-X, Backward Compatible with PCI
PCI Modes                            Bus Master DMA
PCI Data Burst Transfer Rates  132MB/s (PCI 32-bit bus @ 33MHz)
                                          264MB/s (PCI 64-bit bus @ 33MHz)
                                          528MB/s (PCI 64-bit bus @ 66MHz)
                                          800MB/s (PCI-X 64-bit bus @ 100MHz)
                                          1064MB/s (PCI-X 64-bit bus @ 133MHz)

 7 
 am: 22. August 2014, 09:09:14 
Begonnen von jmar83 - Letzter Beitrag von jmar83
halllo zusammen

habe eine blade 2500 silver, wo ein paar grüne pci-slots drin sind.

wenn ich den aufbau dieser slots mit pci-x-karten vergleiche, scheint dies zumindest mech. kompatibel zu sein. auch lese ich was dass die grünen slots mit 66mhz getaket sind. (PCI-X wäre ja mit 66mhz getaktet, wenn ich mich nicht täusche..?)

allerdings habe ich nirgends explizit gelesen, dass es wirklich pci-x-slots sind?


ich möchte diesen contrller hier mit debian betreiben, deshalb die frage: http://www.ebay.ch/itm/SAS3080X-HP-PCI-X-LSI-Raid-Controller-/321485341632?pt=Controller&hash=item4ada0503c0


(mit linux ist nicht-sun-hardware oftmals kein problem!)

danke für eure feedbacks!

 8 
 am: 17. August 2014, 23:26:50 
Begonnen von dorolaf - Letzter Beitrag von dorolaf
Aaaaalsooooo...

Danke noch einmal für den Hinweis auf das Manual. Hab´ ich (natürlich auch vorher) schon gelesen. Hinweise auf diesen Fehler gab es aber im Manual nicht. Auch die Einstellung des DIAG-Levels ist mir bekannt gewesen, nur hatte ich außer der "Done"-Meldung keine Möglichkeit, Eingaben zu tätigen - wie es normalerweise der Fall ist. Nach dem "Done" erscheint normal ja noch ein Steuerzeichen, dass (vermutlich) die Eingabe möglich macht... Wie auch immer. 

Nach viel zu langer Zeit kam ich nun doch endlich zum Testen.

Das Problem war der Prozessor, der nicht "glatt" in seiner Buchse eingebaut war. Da waren einige Kontakte verbogen und das Plastik gequetscht. Habe ich aber erst festgestellt, als ich (nach dem Ausbau/Tausch der RAM-Bausteine) auch einmal den Prozessor getauscht habe. Vermutlich habe ich mir mit der defekten Buchse auf dem Board auch den Austauschprozessor lädiert. Hmmm. Mal sehen, vielleicht werden demnächst einige Einzelteile zum Verkauf angeboten werden müssen...

Trotzdem noch einmal vielen Dank für die Hilfe.

Gruß,

Dorolaf

 9 
 am: 17. August 2014, 21:53:24 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von vab
Ein sys-unconfig war unnötig.  Ein "devfsadm -v" hätte völlig ausgereicht.


Gruß -- Volker

 10 
 am: 15. Juli 2014, 12:48:54 
Begonnen von solwx - Letzter Beitrag von Ten Little Indyans
Mit ifconfig -a "sieht" man dann die Interfaces, die beim Konfigurationslauf angegeben wurde. Umgekehrt bedeutete es auch, dass ich mit ifconfig alle die Schnittstellen nicht gesehen habe, die ich beim Konfigurationslauf ausgespart hatte.

Stimmt nicht ganz.  Für ifconfig -a relevant ist nur ob das Interface "angeschlossen" (plumbed) ist.  Entweder manuell über ifconfig <interface> plumb oder automatisch beim booten aufgrund einer /etc/hostname.<interface> Datei.  Ein sys-unconfig sollte m.E. nicht nötig sein.

Zitat von: ifconfig(1M)
Before an interface has been plumbed, the interface will
not show up in the output of the ifconfig -a command.

Um wirklich zu sehen was denn alles konfiguriert oder konfigurierbar ist muss man also noch andere Tools bemühen, z.B. show-devs im OBP oder prtconf.

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