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Sun SPARC / Antw:GS / CG12 / cgtwelve Graphics - 2D/3D Geometrie Demos?
« Letzter Beitrag von escimo am 14. November 2016, 00:48:28 »
Gern. :)

Auszug aus "The Florida SunFlash, November 1990"
SPARCstation 2GS: Desktop 3-D Graphics
======================================
* 150K 3D vectors/sec      * Interactive 3-D performance
* 20K 3D Gouraud shaded polygons/sec
------------------------------------------------------------------------------
Full-Featured Frame Buffers
- 24-bit true color        * Displays 16.7 MM colors - realistic images
- 12-bit double buffering  * Realistic graphics, smooth animation
- 16-bit Z-buffer          * Dynamic hidden surface removal
- Overlay/enable planes    * Three colors available to draw graphics over,
                             and independent of, 24-bit image data
- Window ID planes         * Allow viewing of double-buffered
                             graphics in multiple windows with
                             high performance
------------------------------------------------------------------------------
Dynamic 3-D functionality in hardware
                           * Available through Sun PHIGS and Sun XGL
- Gouraud shading          * Renders smooth, realistic 3-D models
- Eight colored light sources
                           * Adds visual realism
- Depth cueing             * Visual aid for compex 3-D wireframe model
------------------------------------------------------------------------------
Advanced technology
- Compact packaging        * Full-featured 3-D graphics integrated
                             into cost-effective SPARCstation 2 package
- Fast screen, Z-buffer clear
                           * Smooth animation
- Hardware picking         * Allows quick, interactive selection and
                             highlighting of model elements
- Fast text, raster operations
                           * Highly responsive windowing environment
- Multiple rendering modes * 1-bit, 8-bit, and 24-bit applications can run
                             simultaneously
------------------------------------------------------------------------------

Besitzt oder kennt ihr Software Anfang der 90'er (1990-1992), frei oder kommerziell, die dieser Karte ordentlich "einheizen" könnten und ggf. noch - testweise - verfügbar sind?
4. Third Party Graphics Applications

GS Applications:
* SDRC I-DEAS rev. 5 FY Q2 90
* MDC Unigraphics version 8
* PDA Patran
* MCS Anvil-5000
* MARC Analysis Mentat
* Prime/CV CADDS5X
* Prime/CV Medusa
* ICAD
* Fluid Dynamics FIDAP
* ERDAS
Ich würde mich ja schon mit einer Demo, d.h. ausführbaren Variante (Viewer) und Samples zufriedengeben. ;D
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Sun SPARC / Antw:GS / CG12 / cgtwelve Graphics - 2D/3D Geometrie Demos?
« Letzter Beitrag von vab am 13. November 2016, 18:53:16 »
Cooles Teil... danke für das schöne Bild!


Gruß -- Volker
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Sun SPARC / GS / CG12 / cgtwelve Graphics - 2D/3D Geometrie Demos?
« Letzter Beitrag von escimo am 12. November 2016, 16:31:07 »
Hallo zusammen.

Sofern die mir vorliegenden Infos korrekt sind, wird der Frame Buffer bis Solaris 2.4 unterstützt und beschleunigt Zugriffe u.a. über SunPHIGS bzw. PEXlib API, die wiederum auf die XGL Foundation Libs zurückgreifen. Ferner auch Pixwin(?).
  • Einige Grafikdemos liegen SunOS 4.1.x unterhalb /usr/demo bei, sofern installiert.
  • Unterhalb /usr/diag/sundiag werden Test-Szenarien für Hardware-Komponenten angeboten, darunter auch für den GS Frame Buffer. Im Verlauf der Tests werden Grafiken auf dem Bildschirm wiedergegeben, u.a. Raumschiff Enterprise. ;D Unter SunOS 4.1.4 ist Sundiag 2.3.3 mit folgenden Tests für die CG12 verfügbar: "DSP, SRAM & DRAM, Video Memories, Lookup Tables, Vectors Generation, Polygons Generation, Transformations, Clipping & Hidden, Depth Cueing, Lighting & Shading, Arbitration."
Gibt es für die CG12 (cgtwelve) alias "GS" weitere Grafik-Demos, die speziell im Hinblick auf 2D/3D Geometrie-Beschleunigung von den HW-Eigenschaften Gebrauch machen?

Besitzt oder kennt ihr Software Anfang der 90'er (1990-1992), frei oder kommerziell, die dieser Karte ordentlich "einheizen" könnten und ggf. noch - testweise - verfügbar sind? - Das Verb "einheizen" empfinde ich als amüsant, da der "integrated accelerator and frame buffer" volle drei SBus-Slots belegt und sich aus zwei, über Steckbrücken miteinander verbundenen, Einzelkarten zusammensetzt. Aufgrund der vielen ASICs, Speichermodule, sowie Packungsdichte ergibt sich im Betrieb der GS, ähnlich wie bei einer ZX/TurboZX (Leo) entsprechend Abwärme. Dennoch eine sehr faszinierende, älter 3D-Hardware. ;D

Drei Bilder habe ich mal beigefügt. Ein weiteres Video mit einem SunDiag-Testlauf lade ich bei Gelegenheit in meinem "Kanal" nach.

Gruß, escimo
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von vab am 12. August 2016, 11:59:42 »
Ja, das mit dem /tftpboot nervt.   Neuerdings nehme ich wenn möglich immer /etc/netboot (so wie es S11 AI haben will) und lege für /tftpboot ein symlink an.
Klappt nur dann nicht, wenn man Sun Ray-Software hat, die unbedingt will, daß /tftpboot ein Directory ist...


Gruß -- Volker
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von escimo am 11. August 2016, 22:12:34 »
Und das witzige daran ist, bevor ich mit RPL für den x86 Install Server gearbeitet habe, funktionierte der TFTP-Zugriff ohne Probleme.
Ggf. muss ich die SMF-Konfiguration aktualisieren, da ich kurzzeitig das Root auf /rplboot umgebogen hatte. Damals war ich noch davon ausgegangen,  dass für Intel auch TFTP benutzt wird und das Root-Verzeichnis ggf. anzupassen ist. Da hätte ich mich mal besser einlesen sollen.  :-[
... und so ist es ...

Zitat

# inetadm -l network/tftp/udp6
SCOPE    NAME=VALUE
         name="tftp"
         endpoint_type="dgram"
         proto="udp6"
         isrpc=FALSE
         wait=TRUE
         exec="/usr/sbin/in.tftpd -s /rplboot"
         user="root"
default  bind_addr=""
default  bind_fail_max=-1
default  bind_fail_interval=-1
default  max_con_rate=-1
default  max_copies=-1
default  con_rate_offline=-1
default  failrate_cnt=40
default  failrate_interval=60
default  inherit_env=TRUE
default  tcp_trace=FALSE
default  tcp_wrappers=FALSE
default  connection_backlog=10

# inetadm -m network/tftp/udp6 exec="/usr/sbin/in.tftpd -s /tftpboot"

# inetadm -l network/tftp/udp6 | grep exec
         exec="/usr/sbin/in.tftpd -s /tftpboot"

# svcadm restart network/tftp/udp6

# pwd
/root
# tftp localhost
tftp> get C0A83C02
Received 163823 bytes in 0.2 seconds
tftp> quit

# ls -l C0A83C02
-rw-r--r--   1 root     root      163188 Aug 11 22:09 C0A83C02
"Demenz, sei gegrüßt!:'(

EDIT:

Die interaktive Netzwerk-Installation kann dann vom OBP über "boot net - install" angestoßen werden.
Dann sieht es in etwa so aus: https://youtu.be/dircODk9lq0
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von escimo am 11. August 2016, 15:40:22 »
Jetzt habe ich doch noch bzw wieder ein Problem.
Ich wollte mal für einen SPARC Client (SPARCstation 2) eine Netzwerkinstallation anstoßen, um zu sehen, dass es auch funktioniert. - Fehlanzeige!
Da stimmt was mit der TFTP-Konfiguration nicht.

Egal von welchem Client, ob innerhalb der VM, vom SPARC Client, vom Host der VM, bei jedem Versuch eine Datei zu laden bekomme ich...
Zitat
# tftp localhost
tftp> binary
tftp> trace
Packet tracing on.
tftp> status
Connected to localhost.
Mode: octet Verbose: off Tracing: on
Rexmt-interval: 5 seconds, Max-timeout: 25 seconds
Transfer blocksize option: off
Server rexmt-interval option: off
Transfer size option: off
tftp> get inetboot.sun4c.Solaris_2.4
sent RRQ <file=inetboot.sun4c.Solaris_2.4, mode=octet>
received ERROR <code=2, msg=Access violation>
Error code 2: Access violation

Der Verbindungsaufbau ist ok, auch getestet mit anderen Diensten (telnet, ftp).
Einträge in /etc/bootparams, /etc/hosts, /etc/ethers, /etc/dfs/dfstab.conf liegen für den Client vor.
Und das witzige daran ist, bevor ich mit RPL für den x86 Install Server gearbeitet habe, funktionierte der TFTP-Zugriff ohne Probleme.
Ggf. muss ich die SMF-Konfiguration aktualisieren, da ich kurzzeitig das Root auf /rplboot umgebogen hatte. Damals war ich noch davon ausgegangen,  dass für Intel auch TFTP benutzt wird und das Root-Verzeichnis ggf. anzupassen ist. Da hätte ich mich mal besser einlesen sollen.  :-[

Folgende Konfiguration liegt aktuell vor:

Zitat

# svcs -a | grep tftp
online         15:22:21 svc:/network/tftp/udp6:default
# ls -l /tftpboot/
total 344
lrwxrwxrwx   1 root     root          26 Aug 11 14:19 C0A83C02 -> inetboot.sun4c.Solaris_2.4
lrwxrwxrwx   1 root     root          26 Aug 11 14:19 C0A83C02.SUN4C -> inetboot.sun4c.Solaris_2.4
-rwxr-xr-x   1 root     root      163188 Aug 11 14:19 inetboot.sun4c.Solaris_2.4
-rw-r--r--   1 root     root         522 Aug 11 14:19 rm.192.168.60.2
lrwxrwxrwx   1 root     root           1 Aug 11 14:19 tftpboot -> .

# ls -ld /tftpboot/
drwxrwxr-x   2 root     root         512 Aug 11 15:10 /tftpboot/

# tail -2 /etc/inetd.conf
# TFTPD - tftp server (primarily used for booting)
tftp    dgram   udp6    wait    root    /usr/sbin/in.tftpd      in.tftpd -s /tftpboot

Ideen woran das liegen könnte?
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von vab am 31. Juli 2016, 01:47:57 »
Naja, dann sind wohl die Zeitstempel schon beim Paketieren kaputtgewesen... :-(  Das mit 1969 ist das bekannte Problem mit der Epoch.  Die beginnt am 01.01.1970 um 00:00 Uhr UTC, und da war es in Kalifornien halt noch 1969, nämlich sieben Stunden zurück.  In sofern hättest Du in den USA dieselben Probleme gehabt. :-)

Die Idee mit den Patchen des Install-Images ist in diesem Fall also ganz gut, wenn denn die Zeitstempel im Patch-Paket heil sind. Aber letztendlich ist er wohl egal, "irgendwas um 1994" war eine gute Idee.  Alles in allem ein originelles Phänomen.


Gruß -- Volker
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von escimo am 31. Juli 2016, 01:20:17 »
Danke aber mit meiner Kopier-Methode hatte das leider nichts zu tun.
Ich hatte nochmals von vorn begonnen und das reguläre Skript setup_install_server. welches auf dem mit lofiadm gemounteten ISO-Medium enthalten war, verwendet.

siehe hier...das Problem besteht schon beim einbinden (mount) ... Vermutung: TZ< [UTC/GMT-0] (negativ)

# lofiadm -a /home/sx/solaris_2.4_x86.iso
/dev/lofi/1
# mount -o ro -F hsfs /dev/lofi/1 /mnt
# mount | grep "^\/mnt"
/mnt on /dev/lofi/1 read only/setuid/devices/rstchown/noglobal/maplcase/rr/traildot/dev=2400001 on Sa Jul 30 22:46:35 2016
# cd /mnt
# ls -l
total 184
-rwxr-xr-x   1 root     bin        42942 Jul 22  1994 add_install_client
drwxr-xr-x   2 root     other       2048 Aug  3  1994 archinfo
drwxr-xr-x   3 bin      bin         2048 Aug  3  1994 auto_install_sample
-rw-r--r--   1 root     other       6999 Aug  3  1994 Copyright
drwxr-xr-x   3 root     other       2048 Aug  3  1994 export
drwxr-xr-x  14 root     bin         2048 Okt 18  1994 Patches
drwxr-xr-x   4 root     bin         2048 Aug  3  1994 Posix.2
-rwxr-xr-x   1 root     bin        12298 Jul 22  1994 rm_install_client
-rwxr-xr-x   1 root     bin         6381 Jul 22  1994 setup_install_server
drwxr-xr-x 108 root     other      14336 Aug  3  1994 Solaris_2.4

# find . -type f | xargs ls -E | grep "1969-12-31"
-r-xr-xr-x   1 root     sys         6913 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./export/exec/i386.Solaris_2.4/sbin/mountall
-rwxr-xr-x   1 root     sys         3698 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./export/exec/i386.Solaris_2.4/sbin/shutdown
-r-xr-xr-x   1 root     sys         3230 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./export/exec/i386.Solaris_2.4/sbin/umountall
-rw-rw-r--   1 root     staff         45 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/cron.d/at.deny
-rw-rw-r--   1 root     staff         45 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/cron.d/cron.deny
-rw-rw-r--   1 root     staff       4991 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/devlink.tab
-rw-rw-r--   1 root     staff        232 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/dfs/dfstab
-rw-rw-r--   1 root     staff        262 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/group
-rw-rw-r--   1 root     staff         48 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/ioctl.syscon
-rw-rw-r--   1 root     staff        477 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/passwd
-rw-rw-r--   1 root     staff        230 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/shadow
-rw-rw-r--   1 root     staff       1408 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/ttysrch
-rw-rw-r--   1 root     staff        235 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/etc/vfstab
-rw-rw-r--   1 root     staff        190 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/var/spool/cron/crontabs/adm
-rw-rw-r--   1 root     staff        405 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/var/spool/cron/crontabs/root
-rw-rw-r--   1 root     staff        308 1969-12-31 17:00:00.000000000 +0100 ./Solaris_2.4/SUNWcsr/reloc/var/spool/cron/crontabs/sys
Sechs Stunden - UTC/GMT+6! In den USA hätte ich wohl keine Probleme gehabt.  ???

 :o
# for f in $(find . -type f | xargs ls -E | grep "1969-12-31" | awk '{print $NF}' | cut -d"/" -f3-7) ; do ut=$(grep "$f" pkgmap | awk '{print $NF}') ; ts=$(perl -le "print scalar localtime $ut") ; echo "$ts $f" ; done
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/cron.d/at.deny
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/cron.d/cron.deny
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/devlink.tab
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/dfs/dfstab
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/group
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/ioctl.syscon
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/passwd
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/shadow
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/ttysrch
Thu Jan  1 09:00:00 1970 etc/vfstab
Thu Jan  1 09:00:00 1970 var/spool/cron/crontabs/adm
Thu Jan  1 09:00:00 1970 var/spool/cron/crontabs/root
Thu Jan  1 09:00:00 1970 var/spool/cron/crontabs/sys
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Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von vab am 27. Juli 2016, 15:45:52 »
Herzlichen Glückwunsch!  Ist ja lustig, daß es am Zeitstempel lag... war vermutlich Deine Kopier-Methode.

Du kannst den Dateien auch die "richtigen" Zeitstempel geben, die stehen ja in der "pkgmap"-Datei (als Sekunden nach der Epoch) drin.  Mit einem kleinen Perl-Script ist das schnell gemacht. :-)


Gruß,
Volker
10
Solaris/x86 und OpenSolaris / Antw:Install-/Jumpserver für Solaris 2.4 x86
« Letzter Beitrag von escimo am 27. Juli 2016, 00:25:07 »
Das war es! Jetzt lässt sich Solaris 2.4 ohne Probleme installieren.
Damit hätte ich einen vollwärtigen Install-Server für u.a. Solaris 2.4, 2.6 für x86 (INTEL) in einer VM unter Solaris 10 am Start.
Cool.  8)

EDIT: Test Remote-Login mittels - oh my god - telnet

Zitat
sx@inovo:~$ telnet 192.168.1.35
Trying 192.168.1.35...
Connected to 192.168.1.35.
Escape character is '^]'.


UNIX(r) System V Release 4.0 (scenic)

login: sx
Password:
Last login: Mon Jul 26 18:32:35 from 192.168.1.9
Sun Microsystems Inc.   SunOS 5.4       Generic July 1994
$ uname -a
SunOS scenic 5.4 generic i86pc i386
$ date
Mon Jul 26 18:36:07 GMT 1999
Ja, habe zur Sicherheit auch bei der Installation ein Datum vor 2000 gewählt. Wer weiß...  ;)
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